Entfernung von Schutzfolien & Aufklebern

Entfernung von Schutzfolien & Aufklebern – zuverlässig für Gewerbe und Privat in Berlin und Brandenburg.

    Jetzt kontaktieren für Ihre kostenfreie Beratung

    Detaillierte Anfrage

     HINWEIS:  Hier keine Bewerbungen einreichen! Bewerbung hier
    Professionelle Entfernung vor Bauabnahme

    Bauschutzfolien und Aufkleber fachgerecht entfernen

    Bauschutzfolien müssen rechtzeitig entfernt werden – sonst drohen dauerhafte Schäden an Fensterrahmen, Glas und Fassadenelementen. BPS Facilities bietet spezialisierte Entfernungsleistungen in Berlin und Brandenburg an. Nach spätestens 6 bis 8 Monaten wird eine rückstandsfreie Entfernung zunehmend unmöglich.

    Das reinigen wir:

    Mechanische Entfernung von Haft- und Klebefolien

    Entfernung von Reflexfolien und Standardfolien

    Rückstandsfreie Reinigung nach Folienabzug

    Ihre Vorteile:

    Vermeidung von UV-bedingten Verfärbungen und Ausbleichungen

    Schutz vor Farbstoffmigration und Kleberückständen

    Einhaltung der Berliner Baudurchführungsrichtlinien

    Schadensfreie Oberflächenbehandlung

    Vertrauen Sie den Reinigungsprofis von BPS Facilities

    So läuft Ihre Schutzfolien entfernen ab

    Der direkte Weg zu sauberen Fensterrahmen, Glasflächen, Fassadenelemente

    Wir stimmen Umfang, Methode und Intervalle genau auf Ihr Objekt ab – für ein zuverlässig sauberes Ergebnis bei Ihrer Schutzfolien entfernen in Berlin und Brandenburg.

    Kostenlose Beratung und Aufmaß vor Ort

    Unsere Fachkräfte schauen sich Ihr Objekt vor Ort an, ermitteln den tatsächlichen Bedarf und erstellen Ihnen ein transparentes, faires Angebot.

    Saubere Ausführung durch geschultes Team

    Ein festes, geschultes Team übernimmt die Schutzfolien entfernen fachgerecht – zuverlässig, termintreu und auf Wunsch außerhalb Ihrer Betriebszeiten.

    Rechtzeitige Entfernung

    Rückstandsfrei und sicher

    Baudurchführungskonform

    Unser Konzept für Ihre Schutzfolien entfernen

    Von der kostenlosen Beratung über einen klaren Plan bis zur zuverlässigen Ausführung – Schutzfolien entfernen aus einer Hand für Berlin und Brandenburg.

    Faire Kosten, transparent kalkuliert

    Professionelle Dienstleister berechnen in der Region typischerweise 8 bis 15 Euro pro Quadratmeter, in aufwändigen Sonderfällen bis zu 20 Euro pro Quadratmeter. Ihr genaues Angebot erstellen wir individuell.

    Schutzfolien entfernen

    Drei Gründe, warum BPS Facilities der richtige Partner ist

    Reinigung nach Maß

    Je nach Objekt und Bedarf stellen wir den passenden Leistungsumfang und die richtigen Intervalle zusammen.

    Erfahrenes, festes Team

    Geschulte Reinigungskräfte mit festen Ansprechpartnern sorgen für gleichbleibende Qualität – zuverlässig und diskret.

    Faire und transparente Kosten

    Nach der Beratung kennen Sie alle Kosten. Sie erhalten ein klares Angebot ohne versteckte Posten.

    Bauschutzfolien und Aufkleber entfernen in Berlin und Brandenburg ist keine Kleinigkeit – wer zu lange wartet, riskiert dauerhafte Schäden an Fensterrahmen, Glas und Fassadenelementen. Die Faustregel lautet: Folie sofort nach der Montage abnehmen. Ablösbare Folien sind maximal 6 bis 8 Monate rückstandsfrei entfernbar. Danach verbindet sich der Kleber so stark mit dem Untergrund, dass eine schadensfreie Entfernung kaum noch möglich ist. Professionelle Dienstleister berechnen in der Region typischerweise 8 bis 15 €/m², in aufwändigen Sonderfällen bis zu 20 €/m². Die Berliner Baudurchführungsrichtlinien schreiben zudem vor, dass Schutzfolien vor der Bauabnahme entfernt sein müssen.

    Was sind Bauschutzfolien und warum müssen sie rechtzeitig entfernt werden?

    Eine Bauschutzfolie ist eine temporäre Schutzabdeckung aus LDPE (Low-Density-Polyethylen) oder ähnlichen Kunststoffen. Sie schützt Fensterrahmen, Glasflächen, Metallelemente und Fassadenteile während des Baus und der Montage vor Kratzern, Farb- und Mörtelspritzern sowie mechanischen Beschädigungen. Ihr Einsatzzweck ist klar begrenzt: die Bauphase. Danach gehört sie weg – und zwar so schnell wie möglich.

    Technisch unterscheidet man vier Folientypen, die sich in Haftmechanismus und Abzugsverhalten unterscheiden:

    • Haftfolie: Haftet rein elektrostatisch, ohne Klebeschicht. Hinterlässt keine Rückstände und lässt sich problemlos abziehen.
    • Klebefolie: Besitzt eine Klebeschicht. Bei langer Verweildauer verbindet sich der Kleber zunehmend mit dem Untergrund – Rückstände sind dann kaum noch vollständig zu entfernen.
    • Reflexfolie: Kann in einem Abzugswinkel von bis zu 180° abgezogen werden, was das Handling erleichtert.
    • Standardfolie: Wird im 90°-Winkel abgezogen; bei falscher Technik reißt sie leicht ein.

    Die entscheidende Kernregel kommt von Fachleuten aus der Fenstertechnik: Die Folie sollte sofort nach der Fenstermontage entfernt werden. Je länger sie auf der Oberfläche verbleibt – besonders unter UV-Einwirkung –, desto stärker verbindet sich der Kleber mit dem Untergrund. Eine rückstandsfreie Entfernung wird dann zunehmend unmöglich.

    Wer eine als „ablösbar“ deklarierte Folie verwendet, hat etwas mehr Zeit – aber nicht unbegrenzt. Innerhalb von 6 bis 8 Monaten lassen sich diese Folien noch rückstandsfrei entfernen. Danach kann der Kleber permanent werden. Nach 6 bis 12 Monaten steigt das Schadensrisiko erheblich. Über 12 Monate hinaus ist eine vollständige Entfernung häufig nicht mehr möglich, und bleibende Schäden sind wahrscheinlich.

    Auch die öffentliche Hand hat klare Anforderungen. Laut den Allgemeinen Richtlinien zur Baudurchführung der Senatsverwaltung Berlin müssen Schutzfolien und Aufkleber vor der Bauabnahme entfernt sein. Nur so können Oberflächen auf Mängel geprüft werden. Firmenschilder des Auftragnehmers sind kurzfristig nach der Abnahme zu entfernen. Wer diese Fristen ignoriert, riskiert nicht nur Sachschäden, sondern auch Gewährleistungsstreitigkeiten.

    Für Bauherren, Generalunternehmer und Facility-Manager in Berlin und Brandenburg bedeutet das: Folienpflege ist kein optionaler Schritt am Ende des Projekts, sondern ein verbindlicher Bestandteil der Bauabwicklung. Die Kosten für eine rechtzeitige Entfernung sind ein Bruchteil der Kosten, die entstehen, wenn Rahmen dauerhaft verfärbt oder Glasflächen zerkratzt werden müssen.

    💡 Tipp: Notieren Sie beim Einbau von Bauschutzfolien immer das Montagedatum direkt auf der Folie oder im Bautagebuch. So vermeiden Sie, dass das kritische 6-Monats-Fenster unbemerkt verstreicht – besonders bei längeren Bauprojekten mit mehreren Gewerken.

    Schadensbilder: Was passiert, wenn Bauschutzfolien zu lange bleiben?

    Die Schäden, die durch zu lange verbliebene Bauschutzfolien entstehen, sind in vielen Fällen irreversibel. Das ist keine Übertreibung – Fachbetriebe aus der Fenstertechnik und Folienbranche dokumentieren diese Schadensbilder regelmäßig. Wer die Fristen kennt und trotzdem wartet, handelt fahrlässig.

    Das häufigste und gravierendste Schadensbild sind UV-bedingte Verfärbungen und Ausbleichen von Kunststoffrahmen. Braune oder farbige Rahmen werden unter der Folie durch UV-Strahlung ausgebleicht und erscheinen danach weiß-kreidig. Dieser Schaden ist nicht reversibel – kein Reinigungsmittel und keine Politur kann die ursprüngliche Farbe wiederherstellen.

    Eng verwandt damit ist die Farbstoffmigration: Die Farbstoffe des Klebebands wandern mit der Zeit in das Rahmenmaterial ein. Das Ergebnis sind dauerhaft verfärbte Stellen, die sich nicht abwaschen lassen. Besonders betroffen sind helle Kunststoffrahmen, bei denen jede Verfärbung sofort sichtbar ist.

    Selbst wenn die Folie noch keine Verfärbungen verursacht hat, hinterlässt sie nach langer Verweildauer Kleberückstände, die sich dauerhaft mit dem Untergrund verbunden haben. Diese lassen sich zwar mit erheblichem Aufwand und dem richtigen Lösungsmittel teilweise entfernen – aber vollständig rückstandsfrei gelingt das selten. Jeder Reinigungsversuch birgt zudem das Risiko, die Oberfläche weiter zu beschädigen.

    Ein weiteres Problem entsteht durch Folienversprödung: UV-Strahlung und Witterungseinflüsse lassen die Folie mit der Zeit brüchig werden. Statt sich in einem Stück abziehen zu lassen, bricht sie in kleine Fragmente. Die mechanische Entfernung dieser Fragmente – mit Schabern oder Rakeln – erhöht das Kratzrisiko auf Glas und Metalloberflächen erheblich.

    Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Schadenstypen zusammen:

    Schadenstypen durch zu lange verbliebene Bauschutzfolien
    Schadenstyp Ursache Betroffene Oberfläche Reversibel?
    Verfärbungen / Ausbleichen UV-Strahlung durch Folie Kunststoffrahmen Nein
    Farbstoffeinlagerung Farbstoffe des Klebebands migrieren ins Material Fensterrahmen Nein
    Kleberückstände Kleber verbindet sich dauerhaft mit Untergrund Alle Oberflächen Teilweise
    Kratzer Mechanische Entfernung versprödeter Folie Glas, Metall Nein
    Folienversprödung UV-Alterung, Witterung Folie selbst Entfernung erschwert

    Für Bauherren und Auftragnehmer hat das direkte rechtliche Konsequenzen. Wenn Schäden durch zu lange verbliebene Folien entstehen, kann das zu Gewährleistungsansprüchen führen. Wer die Folie eingebaut hat – in der Regel der Fensterbauer oder Montagebetrieb – trägt die Verantwortung für eine rechtzeitige Entfernung. Ist das vertraglich nicht geregelt, entstehen schnell Streitigkeiten. Die klügste Lösung: Entfernungstermin bereits im Montagevertrag festlegen.

    Entfernungsmethoden im Vergleich: Von mechanisch bis chemisch

    Die richtige Methode zur Entfernung von Bauschutzfolien hängt von drei Faktoren ab: dem Folientyp, dem Untergrundmaterial und dem Alter der Folie. Eine frische Haftfolie auf Glas lässt sich per Hand abziehen. Eine versprödete Klebefolie auf einem Kunststoffrahmen nach 18 Monaten erfordert dagegen ein abgestimmtes Vorgehen aus Wärme, Chemie und mechanischer Nachbearbeitung.

    Mechanische Methoden

    Das einfachste Vorgehen ist das manuelle Abziehen. Bei Standardfolien gilt ein Abzugswinkel von 90°, bei Reflexfolien sind bis zu 180° möglich. Der Winkel ist entscheidend: Zu steil oder zu flach, und die Folie reißt in kleine Stücke – was die Arbeit erheblich verlängert. Bei frischen Folien reicht diese Methode oft aus.

    Für Kleberückstände auf Glas oder harten Oberflächen eignet sich eine Kunststoffklinge oder ein Rakel. Metallklingen sind zu vermeiden – sie hinterlassen Kratzer, besonders auf beschichteten Oberflächen. Ein Spezialradierer ist die schonendste mechanische Option für empfindliche Oberflächen, allerdings zeitaufwändig bei größeren Flächen.

    Thermische Methoden

    Wärme löst den Kleber und macht das Abziehen deutlich einfacher. Mit einer Heißluftpistole wird die Folie auf 50 bis 80 °C vorgewärmt, der Abstand zur Oberfläche sollte 10 bis 15 cm betragen. Wichtig: Bei Doppel- oder Dreifachverglasung besteht Scheibenbruchgefahr durch thermischen Stress. Hier ist Vorsicht geboten – oder besser: eine alternative Methode wählen.

    Die schonendste thermische Methode ist der Dampfstrahler. Er arbeitet mit feuchter Wärme, die gleichmäßig in den Kleber eindringt, ohne lokale Überhitzung zu erzeugen. Das Schadensrisiko ist gering, und die Methode eignet sich für nahezu alle Oberflächen – von Kunststoffrahmen bis zu beschichteten Metallfassaden.

    Chemische Methoden

    Sind Kleberückstände nach dem Abziehen verblieben, kommen Spezialreiniger auf Lösungsmittelbasis zum Einsatz. Die Einwirkzeit beträgt 5 bis 15 Minuten, danach lassen sich die Reste mit einem weichen Tuch abnehmen. Vor der Anwendung unbedingt an einer unauffälligen Stelle testen – nicht jeder Reiniger ist für jeden Untergrund geeignet.

    Für leichtere Rückstände und Papieretiketten funktionieren auch Hausmittel: Isopropylalkohol, Essig oder Speiseöl. Bei hartnäckigen Baufolienrückständen stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen. Für professionelle Ergebnisse auf größeren Flächen sind Spezialprodukte unerlässlich.

    ✅ Gut zu wissen: Bei Sonnenschutzfolien auf Glasfassaden dürfen keine Glashobel eingesetzt werden – das beschädigt die Beschichtung dauerhaft. Bei farbigen Folien auf Fensterrahmen aggressive Reinigungsmittel vermeiden. Immer zuerst an einer verdeckten Stelle testen.
    Methodenvergleich Bauschutzfolien-Entfernung
    Methode Werkzeug / Mittel Geeignet für Risiken
    Mechanisch – Abziehen Per Hand, 90° / bis 180° Alle Folienarten (frisch) Einreißen bei falschem Winkel
    Mechanisch – Schaber Kunststoffklinge, Rakel Glas, harte Oberflächen Kratzer bei Metallklingen
    Mechanisch – Radiergummi Spezialradierer Empfindliche Oberflächen Zeitaufwändig
    Thermisch – Heißluft Heißluftpistole, 50–80 °C Glas, Metall Scheibenbruch bei Doppelverglasung
    Thermisch – Dampf Dampfstrahler Alle Oberflächen Gering – schonendste Methode
    Chemisch – Spezialreiniger Kleberesteentferner Nach Folienentfernung Oberflächenverträglichkeit prüfen
    Chemisch – Hausmittel Isopropylalkohol, Essig, Speiseöl Papieretiketten, leichte Reste Begrenzte Wirkung bei starken Rückständen

    Schritt-für-Schritt: Das Standardvorgehen

    1. Folie prüfen: Haftfolie oder Klebefolie? Welches Untergrundmaterial?
    2. Werkzeug bereitstellen: Wärmequelle, Rakel, Kunststoffklinge, Reiniger, Mikrofasertücher.
    3. Vorwärmen: Gleichmäßig auf 50–80 °C – bei Glas alternativ Sonnenmethode nutzen.
    4. Ecke anheben und flach abziehen: Langsam, im richtigen Winkel, ohne Rucken.
    5. Kleberreste anlösen: Passendes Mittel auftragen, 5–15 Minuten einwirken lassen, dann abnehmen.
    6. Neutralisieren und Finish: Oberfläche reinigen, ggf. polieren oder schützen.
    Haben Sie Fragen?

    Wir kommen gerne auf Sie zu

    Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

             
             

         
         
         

        Kosten der professionellen Folienentfernung in Berlin und Brandenburg 2026

        Die Kosten für die professionelle Entfernung von Bauschutzfolien in Berlin und Brandenburg variieren stark – je nach Folientyp, Oberflächenbeschaffenheit, Verweildauer und Zugänglichkeit der Flächen. Pauschale Festpreise gibt es kaum. Wer drei Angebote einholt, liegt in der Regel deutlich besser als wer den erstbesten Anbieter beauftragt.

        Als Orientierung dienen die Preisstrukturen aus der Berliner Baureinigungsbranche. Einfache Zwischenreinigungen beginnen bei ab 1,90 €/m². Grobreinigungen kosten zwischen 3 und 10 €/m², Fein- und Endreinigungen zwischen 2,40 und 9 €/m². Spezialisierte Folienentfernung durch Fachbetriebe liegt typischerweise bei 8 bis 15 €/m². Aufwändige Sonderfälle – etwa stark verwitterte oder versprödete Folien an schwer zugänglichen Stellen – können 15 bis 20 €/m² kosten.

        Die wichtigsten Kostenfaktoren im Überblick:

        • Folientyp: Haftfolien sind einfacher und günstiger zu entfernen als alte Klebefolien.
        • Verweildauer: Je länger die Folie geblieben ist, desto höher der Aufwand – und der Preis.
        • Oberflächenbeschaffenheit: Empfindliche Beschichtungen erfordern schonendere und damit teurere Methoden.
        • Zugänglichkeit: Hochhäuser und schwer erreichbare Fassadenteile erfordern Höhenarbeiten – das schlägt sich direkt im Preis nieder.
        • Zustand der Folie: Versprödete Folien bedeuten mehr Handarbeit und längere Arbeitszeiten.

        Zum Vergleich: Das Ausgangsmaterial – also die Baufolie selbst – kostet bei HORNBACH zwischen 0,27 und 1,00 €/m² je nach Typ und Menge. Die nachträgliche professionelle Entfernung ist also 8- bis 55-mal teurer als das Material selbst. Das verdeutlicht, wie wichtig eine rechtzeitige Eigenentfernung oder eine vertragliche Regelung mit dem Montagebetrieb ist.

        Allgemeine Baupreissteigerungen wirken sich indirekt auch auf spezialisierte Dienstleistungen aus. In Berlin stiegen die Bauleistungspreise für Wohngebäude im Februar 2024 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr, im Mai 2024 noch um 3,9 %. Brandenburg lag im Mai 2024 bei +3,7 %. Die extremen Preisexplosionen der Vorjahre haben sich zwar abgeschwächt, das Preisniveau bleibt aber hoch. Für 2026 ist mit einer weiteren moderaten Steigerung zu rechnen.

        Ein abschließender Hinweis zur Kostenkontrolle: Wer die Folie rechtzeitig – also innerhalb der ersten 6 Monate nach Montage – entfernen lässt, zahlt deutlich weniger als derjenige, der auf versprödete Reste wartet. Die Preisdifferenz zwischen einer einfachen Zwischenreinigung und einem aufwändigen Sonderfall beträgt das Zehnfache. Frühzeitiges Handeln ist die günstigste Option.

        Spezialisierte Anbieter in Berlin und Brandenburg

        Für die professionelle Entfernung von Bauschutzfolien und Aufklebern gibt es in Berlin und Brandenburg eine überschaubare, aber spezialisierte Anbieterlandschaft. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Gebäudehöhe, Oberflächentyp und Folienalter erheblich – nicht jeder Reinigungsbetrieb ist für alle Aufgaben gerüstet.

        Folientechnik Berlin ist auf die Entfernung von Altfolien an Gebäuden und Fahrzeugen spezialisiert. Der Betrieb arbeitet in Berlin und deckt typische Bauprojekte ab, bei denen Folien über längere Zeit verblieben sind.

        DMS Höhenarbeiten & Gebäudeservice bietet Folien- und Plakatentfernung auch an schwer zugänglichen Stellen an. Für Hochhäuser und Fassaden, die ohne Gerüst oder Hubsteiger nicht erreichbar sind, ist dieser Anbieter eine relevante Option in der Region Berlin/Brandenburg.

        Folien-Berlin ist auf Foliendemontage an Fenstern und hohen Gebäuden spezialisiert und setzt dabei Industriekletterer ein. Das ist besonders relevant für Büro- und Gewerbegebäude mit verglasten Fassaden, bei denen konventionelle Zugangsmethoden nicht funktionieren.

        Folien-Leipzig agiert überregional und übernimmt auch Außenarbeiten an herausfordernden Fassadenflächen – eine Option, wenn lokale Kapazitäten ausgelastet sind.

        stadtdienste.berlin bietet Baureinigung inklusive Folienentfernung mit Preisen ab 1,90 €/m² an und ist damit einer der günstigeren Anbieter für standardisierte Reinigungsleistungen im Berliner Markt.

        Anbieterübersicht: Folienentfernung Berlin und Brandenburg
        Anbieter Region Leistungsschwerpunkt Besonderheit
        Folientechnik Berlin Berlin Altfolienentfernung Gebäude & Fahrzeuge
        DMS Höhenarbeiten & Gebäudeservice Berlin / Brandenburg Folien- und Plakatentfernung Höhenarbeiten, schwer zugängliche Stellen
        Folien-Berlin Berlin Foliendemontage Fenster & hohe Gebäude Industriekletterer
        Folien-Leipzig Überregional Foliendemontage Außenflächen Herausfordernde Außenflächen
        stadtdienste.berlin Berlin Baureinigung inkl. Folienentfernung Preise ab 1,90 €/m²

        Bei der Anbieterauswahl sollten Bauherren und Facility-Manager auf folgende Punkte achten: Referenzen bei vergleichbaren Projekten, Erfahrung mit dem jeweiligen Oberflächentyp, Versicherungsschutz für Schäden während der Arbeiten und die Möglichkeit, ein verbindliches Festpreisangebot zu erhalten. Gerade bei größeren Flächen oder versprödeten Folien empfiehlt sich eine Vorabbesichtigung durch den Fachbetrieb.

        Für Bauvorhaben, bei denen Sicherheitsaspekte rund um das Objekt eine Rolle spielen – etwa Baustellen mit erhöhtem Zugangskontrollbedarf – kann es sinnvoll sein, Gebäudedienstleistungen und Objektschutz aus einer Hand zu koordinieren. BPS Protect ist in der Region Berlin und Brandenburg als Sicherheitsdienstleister tätig und kann bei der Koordination solcher Gewerke unterstützen.

        Antworten auf Fragen zur Entfernung von Schutzfolien & Aufklebern

        Idealerweise wird sie sofort nach der Montage entfernt. Als ablösbare Folie ist sie maximal 6 bis 8 Monate rückstandsfrei entfernbar. Nach 6 bis 12 Monaten steigt das Schadensrisiko erheblich – dauerhafte Verfärbungen und Kleberückstände sind dann wahrscheinlich.

        Baureinigung kostet ab 1,90 €/m² (Zwischenreinigung) bis 20 €/m² (Sonderfälle). Spezialisierte Folienentfernung durch Fachbetriebe liegt typischerweise bei 8 bis 15 €/m². Individuelle Angebote von mindestens drei Betrieben sind empfehlenswert.

        Der Dampfstrahler gilt als schonendste Methode – er erzeugt gleichmäßige feuchte Wärme ohne lokale Überhitzung. Alternativ: Kunststoffschaber kombiniert mit einem spezialisierten Kleberesteentferner, Einwirkzeit 5 bis 15 Minuten.

        Ja. Laut den Allgemeinen Richtlinien zur Baudurchführung der Senatsverwaltung Berlin müssen Oberflächen zur Mängelprüfung zugänglich sein. Schutzfolien und Aufkleber sind vor der Abnahme zu entfernen, Firmenschilder kurzfristig danach.

        Haftfolie haftet rein elektrostatisch ohne Klebeschicht – sie hinterlässt keine Rückstände. Klebefolie besitzt eine Klebeschicht und kann bei langer Verweildauer dauerhaft mit dem Untergrund verbinden, was Rückstände und Schäden verursacht.

        Ja. Folien-Berlin setzt Industriekletterer ein, DMS Höhenarbeiten & Gebäudeservice bietet Foliendemontage an schwer zugänglichen Stellen. Beide Anbieter sind in Berlin und Brandenburg tätig und auf hohe Gebäude spezialisiert.

        Isopropylalkohol, Essig oder Speiseöl wirken bei leichten Rückständen und Papieretiketten. Bei hartnäckigen Baufolienrückständen stoßen Hausmittel schnell an ihre Grenzen – dann sind Spezialreiniger mit 5 bis 15 Minuten Einwirkzeit erforderlich.

        Haben Sie Fragen?

        Wir kommen gerne auf Sie zu

        Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.