Frühjahrsputz & Saisonreinigung

Frühjahrsputz & Saisonreinigung – zuverlässig für Gewerbe und Privat in Berlin und Brandenburg.

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    Intensive Tiefenreinigung für Berlin und Brandenburg

    Professionelle Frühjahrsputz & Saisonreinigung für Ihre Immobilie

    Der Frühjahrsputz ist eine einmalige, intensive Tiefenreinigung aller Flächen und Bereiche – innen wie außen. BPS Facilities führt diese spezialisierte Reinigung in Berlin und Brandenburg durch und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen von Altbauten mit Stuckdecken, Dielenböden und großen Fensterfronten.

    Das reinigen wir:

    Fenster innen und außen, Böden, Küche mit Kühlschrank, Backofen und Dunstabzug

    Bad mit Entkalken, Fugen und Abflüssen, Matratzen, Vorhänge, Polstermöbel und Heizkörper

    Dachrinnen, Fassade, Terrasse oder Balkon, Rollläden, Keller und Speicher

    Ihre Vorteile:

    Entfernung von Kalkablagerungen, Fettfilm und Schimmelsporen

    Spezialbehandlung für empfindliche Materialien wie Stuck und Dielenböden

    Optimale Durchführung zwischen Ende März und Anfang Mai

    Bis zu 20 Prozent Kostenerstattung über Steuererstattung möglich

    Vertrauen Sie den Reinigungsprofis von BPS Facilities

    So läuft Ihre Frühjahrsputz & Saisonreinigung ab

    Der direkte Weg zu sauberen Flächen

    Wir stimmen Umfang, Methode und Intervalle genau auf Ihr Objekt ab – für ein zuverlässig sauberes Ergebnis bei Ihrer Frühjahrsputz & Saisonreinigung in Berlin und Brandenburg.

    Kostenlose Beratung und Aufmaß vor Ort

    Unsere Fachkräfte schauen sich Ihr Objekt vor Ort an, ermitteln den tatsächlichen Bedarf und erstellen Ihnen ein transparentes, faires Angebot.

    Saubere Ausführung durch geschultes Team

    Ein festes, geschultes Team übernimmt die Frühjahrsputz & Saisonreinigung fachgerecht – zuverlässig, termintreu und auf Wunsch außerhalb Ihrer Betriebszeiten.

    Tiefenreinigung statt Oberflächenreinigung

    Spezialisiert auf Berliner Altbauten

    Saisonale Optimalzeit genutzt

    Unser Konzept für Ihre Frühjahrsputz & Saisonreinigung

    Von der kostenlosen Beratung über einen klaren Plan bis zur zuverlässigen Ausführung – Frühjahrsputz & Saisonreinigung aus einer Hand für Berlin und Brandenburg.

    Faire Kosten, transparent kalkuliert

    Die Kosten für eine professionelle Grundreinigung hängen von Objektgröße und Verschmutzungsgrad ab. Für eine normal verschmutzte 70-m²-Wohnung in Berlin kalkulieren Sie mit 154 bis 196 Euro, bei intensiver Reinigung mit etwa 350 Euro. Professionelle Reinigungsfirmen rechnen alternativ zwischen 2,50 und 10,00 Euro pro Quadratmeter ab. Ihr genaues Angebot erstellen wir individuell.

    Frühjahrsputz & Saisonreinigung

    Drei Gründe, warum BPS Facilities der richtige Partner ist

    Reinigung nach Maß

    Je nach Objekt und Bedarf stellen wir den passenden Leistungsumfang und die richtigen Intervalle zusammen.

    Erfahrenes, festes Team

    Geschulte Reinigungskräfte mit festen Ansprechpartnern sorgen für gleichbleibende Qualität – zuverlässig und diskret.

    Faire und transparente Kosten

    Nach der Beratung kennen Sie alle Kosten. Sie erhalten ein klares Angebot ohne versteckte Posten.

    Der Frühjahrsputz in Berlin kostet für eine normal verschmutzte 70-m²-Wohnung zwischen 154 und 196 Euro – bei starker Verschmutzung steigt der Preis auf bis zu 700 Euro. Wer eine professionelle Reinigungsfirma beauftragt, zahlt je nach Objekttyp zwischen 2,50 und 10,00 Euro pro Quadratmeter. Gleichzeitig lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten über § 35a EStG steuerlich erstatten. Dieser Artikel liefert alle aktuellen Preise, erklärt die Unterschiede zwischen Anbietertypen und zeigt, wann sich der Profi wirklich lohnt.

    Was ist ein Frühjahrsputz – und wann lohnt er sich in Berlin?

    Der Frühjahrsputz ist keine gewöhnliche Wochenreinigung. Er ist eine einmalige, intensive Tiefenreinigung aller Flächen und Bereiche – innen wie außen. Der Unterschied zur Unterhaltsreinigung ist fundamental: Während du beim wöchentlichen Putzen Staub, Schmutz und Flecken beseitigst, geht der Frühjahrsputz tiefer. Kalkablagerungen im Bad, Fettfilm auf dem Dunstabzug, Schimmelspuren in Fugen, Staub hinter Heizkörpern – das alles gehört dazu.

    Der traditionelle Starttermin ist der 1. März. Der optimale Durchführungszeitraum liegt zwischen Ende März und Anfang Mai. Warum? Die Temperaturen sind mild genug, damit Reinigungsmittel optimal wirken. Die Tage sind länger – mehr Tageslicht hilft dir, Schmutz überhaupt erst zu sehen. Fenster trocknen schneller, ohne Schlieren zu hinterlassen.

    In Berlin kommen besondere Herausforderungen hinzu. Viele Berliner Altbauten haben Stuckdecken, Dielenböden und große Fensterfronten. Stuck ist empfindlich und braucht spezielle Reinigungsmittel. Dielenböden dürfen nicht zu feucht gewischt werden, sonst quellen sie auf. Große Fensterfronten – typisch für Gründerzeitbauten in Prenzlauer Berg, Mitte oder Charlottenburg – bedeuten mehr Glasfläche und damit mehr Aufwand.

    Was gehört konkret zum Frühjahrsputz? Im Innenbereich sind das: Fenster (innen und außen), alle Böden, Küche mit Kühlschrank, Backofen und Dunstabzug, Bad mit Entkalken, Fugen und Abflüssen, Matratzen, Vorhänge, Polstermöbel und Heizkörper. Im Außenbereich zählen dazu: Dachrinnen, Fassade (Algen, Moos), Terrasse oder Balkon, Rollläden, Fenster von außen sowie Keller und Speicher.

    Wer in Brandenburg lebt – etwa in Potsdam, Cottbus oder dem Berliner Umland – steht vor ähnlichen Aufgaben. Einfamilienhäuser mit Garten bringen zusätzliche Außenbereiche mit sich: Carports, Gartenhäuser, Zaunreinigung. Professionelle Reinigungsfirmen aus Berlin bedienen häufig auch das direkte Brandenburger Umland, oft ohne Aufpreis bis zu einem Radius von 30 bis 50 Kilometern.

    Fazit: Der Frühjahrsputz lohnt sich immer dann, wenn du mehr als die Oberfläche reinigen willst. Für Altbaumieter in Berlin ist er fast obligatorisch – zu viel Staub sammelt sich über den Winter in Stuck, Dielen und hinter alten Heizkörpern an.

    Frühjahrsputz Kosten Berlin: Preisübersicht nach Wohnungsgröße

    Die Kosten für eine professionelle Grundreinigung in Berlin hängen vor allem von zwei Faktoren ab: der Wohnungsgröße und dem Verschmutzungsgrad. Der Unterschied zwischen normal und stark verschmutzt ist enorm – bei einer 50-m²-Wohnung liegt er beim Faktor 6.

    Für eine normal verschmutzte 70-m²-Wohnung kalkulierst du mit 154 bis 196 Euro. Das Kostenbeispiel von my-hammer.de zeigt: Staubsaugen und feuchtes Wischen kosten 84 bis 126 Euro, zehn Fenster putzen (7 Euro pro Fenster) kommen mit 70 Euro dazu. Zusammen ergibt das 154 bis 196 Euro – ein realistischer Richtwert für eine Berliner Standardwohnung.

    Bei starker Verschmutzung sieht die Rechnung anders aus. Eine 80-m²-Wohnung kann bis zu 500 Euro kosten, eine 90-m²-Messie-Wohnung inklusive Entsorgung startet bei 1.200 Euro. Der Grund: Stark verschmutzte Objekte erfordern mehr Arbeitsstunden, spezielle Reinigungsmittel und oft auch Spezialgeräte.

    Für ein Einfamilienhaus mit 150 m² in Brandenburg oder am Berliner Stadtrand liegt der Preis für eine normale Grundreinigung zwischen 500 und 800 Euro. Die Preisentwicklung ist dabei stabil: Laut immo-clean.de lagen die Kosten für eine 50-m²-Wohnung 2024 bei 75 bis 80 Euro – ein Wert, der sich 2025 kaum verändert hat.

    Grundreinigung Wohnung Berlin – Pauschalpreise nach Größe und Verschmutzungsgrad
    Wohnungsgröße / Objekt Normal verschmutzt (€) Stark verschmutzt (€)
    50 m² Wohnung 75–80 ~500
    1-Zimmer (~40 m²) 250–400
    2-Zimmer (~60 m²) 120 400–700
    70 m² Wohnung 154–196 ~700
    3-Zimmer (~80 m²) 200–350 bis 500
    ab 100 m² ab 800
    Messie-Wohnung 90 m² inkl. Entsorgung ab 1.200
    Einfamilienhaus 150 m² 500–800

    Wichtig zu verstehen: Diese Preise gelten für Pauschalangebote. Viele Berliner Reinigungsfirmen rechnen alternativ nach Quadratmetern ab. Die einfache Grundreinigung kostet dann 1,20 bis 1,80 Euro pro m², die intensive Grundreinigung 3,50 bis 10,00 Euro pro m². Bei einer 70-m²-Wohnung mit intensiver Reinigung (5 Euro/m²) wären das 350 Euro – ein realistischer Mittelwert für Berliner Verhältnisse.

    Tipp: Lass dir immer ein schriftliches Angebot geben, das den Verschmutzungsgrad explizit nennt. Viele Firmen besichtigen das Objekt vorab kostenlos. Ein Angebot ohne Besichtigung kann nachträglich teurer werden – wenn der Reiniger vor Ort mehr Aufwand feststellt.

    Fensterreinigung Berlin: Was kostet der Profi pro Fenster oder m²?

    Die Fensterreinigung ist ein zentraler Bestandteil des Frühjahrsputzes – und einer der Posten, bei dem die Preisunterschiede am größten sind. Berliner Reinigungsfirmen rechnen auf drei Arten ab: pro Fenster, pro m² Glasfläche oder als Pauschalpreis für die gesamte Wohnung.

    Die Preisspanne pro Fenster reicht von 2,50 bis 16 Euro. Das klingt nach einer großen Bandbreite – und das ist sie auch. Ein einfaches Standardfenster im Erdgeschoss kostet beim günstigsten Anbieter 2,50 bis 4,00 Euro. Beim professionellen Dienst mit Rahmenreinigung, Dichtungspflege und beidseitiger Reinigung sind es 12 bis 16 Euro pro Fenster. Im Privathaushalt liegt der Mittelwert bei 5 bis 15 Euro.

    Wer nach Quadratmetern abrechnet, zahlt 2,00 bis 5,00 Euro pro m² Glasfläche. Schwer zugängliche Bereiche – also alles ab 3 Meter Höhe – kosten bis zu 6,00 Euro pro m². Fensterrahmen werden separat mit 1,50 bis 3,00 Euro pro m² berechnet. Für einen Wintergarten gilt ein Sondertarif von 3,00 bis 6,00 Euro pro m² Glasfläche, da die Reinigung aufwendiger ist.

    Praktischer sind Pauschalpreise nach Wohnungsgröße. Laut deinefensterputzer.de starten die Preise in Berlin bei:

    Aufpreise von 15 bis 25 Prozent kommen hinzu, wenn Fenster stark verschmutzt sind oder sich ab 3 Meter Höhe befinden. Dachfenster mit einer Fläche von 10 m² kosten beispielsweise rund 70 Euro. Wer mehrere Leistungen kombiniert – Fensterreinigung plus Grundreinigung der Wohnung – kann oft einen Paketrabatt aushandeln.

    Empfehlenswert ist es, mindestens drei Angebote einzuholen. Berliner Anbieter wie Deine Fensterputzer, Sinus Clean, BM-Facility, Immo Clean Berlin und Putz Helden Berlin haben unterschiedliche Preismodelle. Ein direkter Vergleich lohnt sich – die Preisunterschiede zwischen Anbietern können bei gleicher Leistung 30 bis 40 Prozent betragen.

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    Wir kommen gerne auf Sie zu

    Wir stehen für alle Anliegen zur Verfügung und freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne - per Anruf, Mail, oder Kontaktformular.

             
             

         
         
         

        Private Reinigungskraft vs. Reinigungsfirma: Was lohnt sich für den Frühjahrsputz?

        Die günstigste Option ist nicht immer die beste. Eine private Reinigungskraft kostet 9 bis 18 Euro pro Stunde – deutlich weniger als eine Reinigungsfirma mit 20 bis 45 Euro. Doch der niedrige Stundensatz hat einen Haken: kein Versicherungsschutz.

        Wenn eine private Reinigungskraft in deiner Wohnung einen Schaden verursacht – ein zerbrochenes Fenster, ein beschädigter Dielenboden, ein Wasserrohrbruch durch Unachtsamkeit – haftest du als Auftraggeber. Die Reinigungskraft hat in der Regel keine Betriebshaftpflichtversicherung. Das Risiko liegt vollständig bei dir.

        Eine professionelle Reinigungsfirma bringt dagegen Material, Geräte und Versicherungsschutz mit. Du musst weder Reinigungsmittel kaufen noch Geräte bereitstellen. Bei einem Schaden greift die Betriebshaftpflicht des Unternehmens. Das rechtfertigt den höheren Preis – besonders bei einer Grundreinigung, bei der intensiver gearbeitet wird als bei der wöchentlichen Unterhaltsreinigung.

        Als Mittelweg bieten sich agenturvermittelte Reinigungskräfte an. Sie kosten 18 bis 30 Euro pro Stunde und bieten eine Basisabsicherung über die Agentur. Plattformen wie Helpling oder Cleanwhale vermitteln solche Kräfte in Berlin und Brandenburg.

        Für stark verschmutzte Objekte oder Baureinigungen nach Renovierungen gibt es Spezialdienste. Diese berechnen bis zu 75 Euro pro Stunde – aber sie haben das Equipment und die Erfahrung, um auch hartnäckigste Verschmutzungen zu beseitigen.

        Vergleich: Private Reinigungskraft vs. Reinigungsfirma Berlin
        Kriterium Private Kraft Agentur Reinigungsfirma
        Stundensatz 9–18 € 18–30 € 20–45 €
        Versicherungsschutz ❌ Nein ⚠️ Basis ✅ Ja
        Material & Geräte inklusive ❌ Meist nicht ⚠️ Teilweise ✅ Ja
        Steuerlich absetzbar (§ 35a) ✅ Ja ✅ Ja ✅ Ja
        Haftungsrisiko beim Auftraggeber ❌ Hoch ⚠️ Gering ✅ Nein
        Spezialdienste (stark verschmutzt) ❌ Nein ⚠️ Selten ✅ Bis 75 €/Std.

        Fazit: Für den einmaligen Frühjahrsputz – besonders in einer Berliner Altbauwohnung mit empfindlichen Böden und Stuckdecken – ist eine Reinigungsfirma die sicherere Wahl. Der Mehrpreis ist durch den Versicherungsschutz und das mitgebrachte Equipment gut begründet. Für die regelmäßige Unterhaltsreinigung kann eine agenturvermittelte Kraft wirtschaftlicher sein.

        Grundreinigung nach Objekttyp: Büro, Praxis, Treppenhaus & Keller in Berlin

        Der Frühjahrsputz beschränkt sich nicht auf Privatwohnungen. Berliner Unternehmen, Praxen und Hausverwaltungen beauftragen professionelle Reinigungsfirmen für die saisonale Grundreinigung ihrer Objekte. Die Preise unterscheiden sich je nach Objekttyp – und das aus gutem Grund.

        Die Büroreinigung kostet bei regelmäßiger Reinigung 20 bis 40 Euro pro Stunde. Für eine einmalige Grundreinigung werden 2,00 bis 4,00 Euro pro m² berechnet. Ein 200-m²-Büro in Berlin-Mitte kostet damit für die Frühjahrsgrundrreinigung zwischen 400 und 800 Euro – je nach Ausstattung und Verschmutzungsgrad.

        Praxen und medizinische Einrichtungen unterliegen strengen Hygieneauflagen. Das schlägt sich im Preis nieder: 25 bis 45 Euro pro Stunde oder 2,50 bis 5,00 Euro pro m² für die Grundreinigung. Reinigungsfirmen, die Praxen bedienen, müssen spezielle Desinfektionsmittel einsetzen und dokumentieren. Das erklärt den Aufpreis gegenüber der Büroreinigung.

        Das Treppenhaus ist in Berliner Mehrfamilienhäusern oft Gemeinschaftssache. Die regelmäßige Reinigung kostet 15 bis 30 Euro pro Einsatz, die Grundreinigung 2,00 bis 4,00 Euro pro m². Bei einem fünfstöckigen Altbau mit großzügigem Treppenhaus können das schnell 150 bis 300 Euro für die Frühjahrsgrundrreinigung sein.

        Keller und Speicher werden beim Frühjahrsputz oft vergessen – dabei sammelt sich dort der meiste Dreck an. Die Kellerreinigung kostet 20 bis 35 Euro pro Stunde oder 3,00 bis 5,00 Euro pro m². Wer seinen Keller entrümpeln und reinigen lässt, zahlt für 30 m² zwischen 90 und 150 Euro.

        Der Außenbereich gehört beim Frühjahrsputz ebenfalls dazu. Dachrinnen reinigen, Fassaden von Algen und Moos befreien, Terrassen und Balkone schrubben, Rollläden abwischen – all das kostet Zeit und Ausrüstung. Berliner Fassadenreiniger wie Krüger & Krüger, Fassadenklar, Algenmax, FassadenFix und x clean24 arbeiten mit verschiedenen Methoden: Heißwasser- und Dampfstrahlverfahren, Hochdruck- oder Niederdruckverfahren, chemische Reinigung und manuelle Reinigung. Preise werden bei Fassadenreinigungen fast immer als Individualangebote kalkuliert – pauschale Quadratmeterpreise sind die Ausnahme.

        Steuern sparen beim Frühjahrsputz: § 35a EStG richtig nutzen

        Viele Berliner wissen es nicht: Der Frühjahrsputz kann die Steuerlast senken. Über § 35a Einkommensteuergesetz lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen direkt von der Steuerschuld abziehen – nicht nur vom zu versteuernden Einkommen, sondern direkt von der Steuer. Das ist ein erheblicher Unterschied.

        Die maximale Steuerermäßigung beträgt 4.000 Euro pro Jahr. Das setzt anrechenbare Kosten von 20.000 Euro voraus – ein Wert, den die meisten Privathaushalte nicht erreichen. Realistischer ist ein Beispiel: Eine Grundreinigung kostet 700 Euro. Davon kannst du 20 Prozent, also 140 Euro, direkt von deiner Steuerschuld abziehen. Bei einer Fensterreinigung für 180 Euro sind das 36 Euro zurück.

        Die Voraussetzungen sind klar: Du brauchst eine Rechnung und einen Überweisungsbeleg. Barzahlung wird vom Finanzamt nicht anerkannt. Das gilt für private Reinigungskräfte genauso wie für Reinigungsfirmen. Wer bar zahlt, verliert den Steuerbonus komplett.

        In der Steuererklärung trägst du die Kosten unter Anlage Haushaltsnahe Aufwendungen ein. Das Finanzamt berechnet die Ermäßigung automatisch. Wichtig: Die Leistung muss in deinem Haushalt erbracht worden sein – also in deiner Wohnung oder deinem Haus, nicht in einem Büro oder einer Praxis.

        Auch Mieter können den Steuerbonus nutzen. Wenn die Reinigungskosten über die Nebenkostenabrechnung laufen – zum Beispiel für die Treppenhausreinigung –, kannst du diese Kosten ebenfalls geltend machen. Dafür brauchst du eine Bescheinigung deines Vermieters oder der Hausverwaltung.

        Gut zu wissen: § 35a EStG gilt auch für Handwerkerleistungen im Haushalt – zum Beispiel für die Fassadenreinigung oder Dachrinnenreinigung. Hier sind sogar bis zu 1.200 Euro Steuerermäßigung pro Jahr möglich (20 % von 6.000 Euro anrechenbaren Kosten). Reinigungsleistungen und Handwerkerleistungen werden dabei getrennt gedeckelt.

        Frühjahrsputz selbst oder Profi beauftragen? Checkliste & Spartipps für Berlin

        Die entscheidende Frage: Selbst machen oder beauftragen? Die Antwort hängt von drei Faktoren ab – Wohnungsgröße, Verschmutzungsgrad und verfügbare Zeit. Wer unter 60 m² wohnt, normal verschmutzte Räume hat und ein Wochenende investieren kann, kommt ohne Profi aus. Ab 80 m², bei starker Verschmutzung oder fehlender Zeit lohnt sich die Beauftragung fast immer.

        Hier ist eine vollständige Checkliste für den Innenbereich:

        • Fenster innen und außen reinigen (Glas, Rahmen, Dichtungen)
        • Alle Böden gründlich reinigen (Dielen ölen, Fliesen entkalken, Teppiche reinigen)
        • Küche: Kühlschrank abtauen und reinigen, Backofen entfetten, Dunstabzug entfetten und Filter wechseln
        • Bad: Kalk entfernen, Fugen reinigen oder erneuern, Abflüsse durchspülen
        • Heizkörper abstauben und dahinter reinigen
        • Matratzen absaugen und lüften
        • Vorhänge waschen oder reinigen lassen
        • Polstermöbel absaugen und bei Bedarf reinigen lassen
        • Stuckdecken und Leisten abstauben (Altbau Berlin)

        Die Außen-Checkliste:

        • Dachrinnen von Laub und Schmutz befreien
        • Fassade auf Algen, Moos und Risse prüfen – ggf. reinigen lassen
        • Terrasse oder Balkon schrubben (Hochdruckreiniger oder Profi)
        • Rollläden abwischen und Führungsschienen reinigen
        • Keller und Speicher entrümpeln und reinigen
        • Gartenmöbel reinigen und herausstellen

        Die wichtigsten Spartipps für Berlin:

        Mindestens drei Angebote einholen. Plattformen wie My Hammer oder Helpling ermöglichen schnelle Vergleiche. Die Preisunterschiede zwischen Anbietern können 30 bis 40 Prozent betragen – bei gleicher Leistung.

        Im Februar oder frühen März buchen. Wer früh bucht, hat mehr Auswahl und kann oft bessere Konditionen aushandeln. Im April sind viele Berliner Reinigungsfirmen ausgebucht.

        Leistungen bündeln. Wer Fensterreinigung, Grundreinigung und Teppichreinigung beim gleichen Anbieter bucht, bekommt oft einen Paketrabatt von 10 bis 15 Prozent.

        Verschmutzungsgrad ehrlich angeben. Wer den Zustand der Wohnung beschönigt, riskiert Nachforderungen. Ein ehrliches Angebot schützt vor bösen Überraschungen.

        Rechnung per Überweisung bezahlen. Nur so kannst du die Kosten über § 35a EStG steuerlich geltend machen. Barzahlung schließt den Steuerbonus aus.

        Für Brandenburg-Haushalte: Viele Berliner Reinigungsfirmen bedienen das Umland bis 30 bis 50 Kilometer ohne Aufpreis. Wer in Potsdam, Oranienburg oder Erkner wohnt, sollte Berliner Anbieter aktiv anfragen – die Konkurrenz ist größer und die Preise oft günstiger als bei lokalen Anbietern.

        Antworten auf Fragen zur Frühjahrsputz & Saisonreinigung

        Für eine normal verschmutzte 70-m²-Wohnung kostet der Frühjahrsputz 154 bis 196 Euro. Bei starker Verschmutzung steigt der Preis auf 600 bis 950 Euro für 80 m². Messie-Wohnungen kosten ab 1.200 Euro.

        Je nach Größe und Anbieter kostet ein Fenster 2,50 bis 16 Euro. Der Pauschalpreis für eine komplette Wohnung liegt zwischen 70 Euro (1–2-Zimmer) und 270 Euro (große Wohnung mit 30 m² Fensterfläche).

        Der traditionelle Starttermin ist der 1. März. Der optimale Durchführungszeitraum liegt zwischen Ende März und Anfang Mai – dann sind die Temperaturen mild und die Tage lang genug für gründliche Arbeit.

        Ja. Über § 35a EStG lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen direkt von der Steuerschuld abziehen – maximal 4.000 Euro pro Jahr. Voraussetzung: Rechnung und Überweisung, keine Barzahlung.

        Eine stark verschmutzte 50-m²-Wohnung kostet rund 500 Euro – etwa sechsmal mehr als eine normal verschmutzte. Eine Messie-Wohnung mit 90 m² inklusive Entsorgung startet bei 1.200 Euro.

        Beide Modelle sind üblich. Grundreinigungen werden häufig nach Quadratmetern (1,20 bis 10,00 Euro/m²) abgerechnet. Regelmäßige Unterhaltsreinigungen laufen meist nach Stunden (20 bis 45 Euro/Stunde).

        Private Kräfte kosten 9 bis 18 Euro pro Stunde, aber ohne Versicherungsschutz. Bei Schäden haftet der Auftraggeber. Für eine intensive Grundreinigung empfiehlt sich eine versicherte Reinigungsfirma trotz höherem Stundensatz.

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